Gemeinsam betreuen

Gemeinsam betreuen

von: Burkhard Plemper

Verlag Hans Huber, 2007

ISBN: 9783456943930, 47 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 12,99 EUR

Ersparnis: 1,96 EUR

  • Alpträume - Ein Therapiemanual
    Neuropsychologie der Epilepsien
    Statistik für die Pflege - Handbuch für Pflegeforschung und -wissenschaft
    Mythen der Gesundheitspolitik
    Wissenschaftliches Arbeiten in der Pflege - Lehr- und Arbeitsbuch für Pflegende
    Patientenorientierte Forschung
  • Fortschritte der Schematherapie - Konzepte und Anwendungen
    Allgemeine Psychologie – Denken und Sprache
    KLIKK – Ein Training für Eltern hochbegabter Kinder - Konzept und Evaluation
    Lehrbuch der Klinischen Psychologie und Psychotherapie - Modelle psychischer Störungen
    Klinisch-psychiatrische Ratingskalen für das Kindes- und Jugendalter
    Vom Wissen zum Buch - Fach- und Sachbücher schreiben
 

Mehr zum Inhalt

Gemeinsam betreuen


 

Burkhard Plemper / Gabriele Beck / Hans-Jürgen Freter / Bärbel Gregor / Reimer Gronemeyer / Inge Hafner / Thomas Klie / Klaus-W. Pawletko / Jörg Rudolph / Eckart Schnabel / Iren Steiner / Angelika Trilling / Jochen Wagner

Gemeinsam betreuen

Aus der Reihe der Robert Bosch Stiftung (Hrsg.): Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz.

Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Die enorme Herausforderung dieser Krankheit für unser Gesundheitssystem und unsere Gesellschaft ist nur zu bewältigen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das möchte die Initiative «Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz» der Robert Bosch Stiftung erreichen. In sieben Werkstätten haben rund 80 Vertreter aus Politik und Verwaltung und von Angehörigenorganisationen gemeinsam mit Wissenschaftlern und Praktikern aus Medizin, Pflege und anderen Disziplinen über die zentralen Probleme des Lebens mit Demenz diskutiert. Die sieben Berichte der Werkstätten fassen das jeweilige Thema zusammen, greifen gute Ansätze in der Praxis auf und geben Handlungsempfehlungen. Sie richten sich an alle, die beruflich direkt oder indirekt mit der Begleitung von Menschen mit Demenz befasst sind, sowie an interessierte Laien und Entscheidungsträger.

Der Bericht «Gemeinsam betreuen» dokumentiert die Suche nach einer neuen Kultur des Helfens. Er zeigt eine Perspektive der Begleitung und Versorgung auf, die die Menschen mit einer demenziellen Erkrankung nicht allein lässt und neue Wege der Unterstützung in gemeinschaftlicher Verantwortung sucht. Die Versorgung von Menschen mit Demenz ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und geht alle an. Sie erfordert, den Kranken als subjektive Person miteinzubeziehen und die Verantwortung für Menschen mit Demenz zu teilen – zwischen Angehörigen und Professionellen, zwischen Fachdiensten und Freiwilligeninitiativen. Die Autoren beschreiben die «Kultur der Koproduktion», beziehen sie auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und reflektieren die dazu notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen.