Schmerz umfassend verstehen - Der biopsychosoziale Ansatz zeigt den Weg

Schmerz umfassend verstehen - Der biopsychosoziale Ansatz zeigt den Weg

von: George L. Engel

Verlag Hans Huber, 2011

ISBN: 9783456950136, 110 Seiten

Format: PDF, OL

Mac OSX,Windows PC Apple iPad, Android Tablet PC's Online-Lesen für: Linux,Mac OSX,Windows PC

Preis: 16,99 EUR

Ersparnis: 2,96 EUR

  • Vom Autopiloten zur Selbststeuerung - Alexander-Technik in Theorie und Praxis
    Kurzlehrbuch Rechtsmedizin
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    Lehrbuch Stationsleitung - Pflegemanagement für die mittlere Führungsebene im Krankenhaus
    Exzellenzmanagement - Bausteine eines strategischen und operativen Managements im Krankenhaus
    Ideokinese - Ein kreativer Weg zu Bewegung und Körperhaltung
  • «Gesunde Lebensführung» – kritische Analyse eines populären Konzepts
    Fatigue individuell bewältigen (FIBS) - Schulungsmanual und Selbstmanagementprogramm für Menschen mit Krebs
    Psychologie für den Schulalltag - Prävention und Erste Hilfe
    Lehrbuch Klinische Psychologie - Psychotherapie
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Mehr zum Inhalt

Schmerz umfassend verstehen - Der biopsychosoziale Ansatz zeigt den Weg


 

Ärzte haben es nicht nur mit körperlichen Funktionsstörungen zu tun, Psychologen nicht nur mit körperlosen Vorstellungen. Das wird besonders eindrücklich beim Schmerz, dessen körperliche Realität ebenso unleugbar ist wie seine psychische Bestimmtheit.
George L. Engel war einer der ersten, der diese einfache Erkenntnis konsequent in die Patientenbehandlung integrierte. Später erweiterte er sie zu dem ganzheitlichen Ansatz des «biopsychosozialen Modells».
Dieser Band enthält einerseits Engels grundlegende Arbeit aus Science von 1977, mit der er den Begriff «biopsychosozial» prägte. Andererseits veröffentlichen wir zum ersten Mal auf Deutsch einen Text, der Engels Ideen in der Anwendung zeigt: die Arbeit «Psychogenic Pain and the Pain Prone Patient» von 1959. In dieser Pionierleistung stellte Engel erstmals die heute gut gesicherte These auf, dass das Schmerzerleben entscheidend nicht nur vom Ausmaß der physischen Schädigung abhängt, sondern von früheren, insbesondere traumatischen Erfahrungen. Beide Texte wurden herausgegeben, übersetzt und aus heutiger Sicht kritisch kommentiert von Prof. em. Dr. med. Rolf H. Adler und Dr. med. Andereas Grögler.